Krimiwanderung mit Hund
Mögt ihr Krimis und rätselt dabei fieberhaft mit, wer der Täter sein könnte?
Wie wäre es, sich selbst einmal als Ermittler auf die Spuren der Verbrecher zu heften und diese am Ende zu überführen? Ihr seid dabei nicht allein, denn euer Hund wird euch als vierbeiniger Ermittler unterstützen!
Spazierengehen war gestern: Die teilnehmenden „Kommissare“ und ihre Spürhunde bekommen einen Fall präsentiert, den sie unterwegs lösen müssen. Darin sind verschiedene Aufgaben aus dem Alltagstraining wie sitzen, warten und Leinenführigkeit integriert, aber auch spannende Dinge wie Hinweise erschnüffeln, Zeugen befragen oder Leckerchen suchen. Diverse Fälle vom Juwelenraub über kaltblütigen Mord bis zum verschwundenen Weihnachtsmann, zu deren Aufklärung die Teilnehmer mitwirken. Vom „Tatort“ angefangen suchen und finden Menschen und Hunde auf verschiedenen Stationen Hinweise, die am Ende zur Überführung des Täters führen.
Wer kann mitmachen?
An Krimiwanderungen können alle Mensch-Hund-Teams mitmachen. Der Hund braucht keinerlei Vorerfahrungen oder Kenntnisse. Er sollte lediglich eine Strecke von ca. 45 Minuten reiner Gehzeit bewältigen können (eine Tour dauert ca. 2 Stunden/ca. 3-5 km) und sozialverträglich sein. Läufige Hündinnen sollten im Interesse aller nicht teilnehmen. Zu empfehlen sind die Touren für Hunde ab etwa neun Monaten und Menschen ab 16 Jahren. Minderjährige Kinder unter 16 Jahren können in Begleitung von Erwachsenen teilnehmen.
Auch Hunde, die eine größere Individualdistanz möchten, sind herzlich willkommen. Der Abstand der Hunde zueinander kann frei gewählt werden. Die Wanderungen sind aus diesem Grund als Leinenspaziergänge ausgelegt. Außerdem ist man so auch unabhängig von den geltenden Vorschriften und Gesetzen zur Leinenpflicht.